Spawn Stadt

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metaphalo

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12. Apr. 2012
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Etwas schottisches, das ist auch meine Meinung.

Nun haben wir schon ganz ordentlich Vorschläge, wie wäre es wenn man mal eine Abstimmung machen würde? (Wenn sie denn mittlerweile funktioniert.)
 

Kartus

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Eine Abstimmung funktioniert nur beim Erstellen von einem neuen Thema. Trick: Macht ein neues Thema und ich kann dann alle Beiträge ins neue Thema verschieben ;)
 

Yldron

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31. März 2012
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ja, gerne! :) du darfst mich mal einführen, ich hab keine ahnung von der planung der stadt ^^
 

Boagil

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14. Aug. 2012
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Supi :) Ich gebe dir gerne sponti eine Führung durch die Spamstadt Spawnstadt (sry Guggi ;) ) (wenn wir beide mal on sind, was doch ab und an vorkommt)

Könnte in der Zwischenzeit jemand bitte Yld für die Spawn-Bauzone freischalten (denn ich weiss, dass er nach der Führung Feuer und Flamme für das Projekt sein wird, und gleich den Drang verspürt, drauf los zu bauen)?
 
Zuletzt bearbeitet:

metaphalo

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12. Apr. 2012
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Das habe ich mir eigentlich auch schon gedacht. Das Problem ist aber, dass die Spawnstadt nicht unterhalten wird. Also der Brotkasten ist immer leer, die Stadt ist verwirrend gebaut und man hat keine Orientierung ohne auf der Karte nachzuschauen. Es sollte am Anfang einige Erklärungen beinhalten, wo welche Städte sind und solche Dinge. :p

Im Idealfall wären sowieso immer ein paar Leute in der Spawnstadt, doch das ist dort relativ ziemlich off topic. Kann vielleicht die Spielleitung die Beiträge verschieben?

Die Lösung des Problems, dass die Spawnstadt praktisch immer leer ist, läge in meinen Augen darin, sowohl den neuen Spieler eine Beschäftigung während ihren ersten paar Stunden zu geben, als auch diverse Aufgaben für Stammis in der Spawnstadt unterbringen.
Konkret könnte das folgendes sein:

- Bauplätze für neue Spieler. Hier müsste man schauen, dass das Stadtbild nicht durch Bauten von unerfahrenen Architekten zerstört wird. Vielleicht wäre es auch gut, den Spielern ein Haus, wovon viele schon stehen, zur Verfügung zu stellen, welches sie dann nach Belieben einrichten und bewohnen könnten. Dort könnten sie dann wohnen, bis sie eine andere Stadt mit Bürgerschaft gefunden hätten oder sich sicher genug für die Einsiedelei fühlten.
Das würde den Städten auch Werbung in Form eines Anschlagbretts (oder so) ermöglichen.

- Schon etablierte Spieler würden sich jedoch nicht in der Spawnstadt aufhalten, nur weil sie dort ein Haus hätten. Wenn die Spawnstadt jedoch mit Abstand die beste Infrastruktur hätte, wäre die Situation mit ziemlicher Sicherheit eine andere. Unter Infrastruktur verstehe ich gute Farmen. XP, Essen, Baumaterial, was auch immer, Minecraft kann ein Spiel der Farmen sein, da man so viel halb bis voll automatisieren kann. Vielleicht würden sich dann auch Vororte bilden, was natürlich ein Traum wäre, rein von der Aktivität in der Stadt selber her.

Eine Organisation wäre in einem solchen Szenario auch unabdingbar, vor allem wenn es darum geht, die von mir erwähnten Farmen zu bauen und unterhalten.
Schreibt doch mal, wie ihr das seht und was ihr davon haltet.
 
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PermafrostMusic

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Unter Infrastruktur verstehe ich gute Farmen. XP, Essen, Baumaterial,

Das Problem hier ist, dass man das in der eigenen Stadt schon hat. Ausser wenn man das überall verbietet ausser in der Spawnstadt sehe ich nicht, dass man für Essen und XP in die Spawnstadt geht (leider).


Vielleicht wäre es auch gut, den Spielern ein Haus, wovon viele schon stehen, zur Verfügung zu stellen, welches sie dann nach Belieben einrichten und bewohnen könnten.

Das ist eine gute Idee, damit die Stadt bewohnbar wird, aber der Nutzen ist null, da ein Spieler ja nicht in ein schon existierendes Haus einziehen will, sondern seine eigenen Sachen bauen möchte, sein Material suchen und sammeln gehen will und die Welt erkunden.

Ich sehe das Problem an einem anderen Ort: Die Spawnstadt.
Eine Stadt am Spawn braucht es gar nicht, weil niemand dort bleiben will, da es den Erkundungsaspekt wegnimmt. Wenn Spieler dort bleiben würden, gäbe es keine Materialien zum suchen dort, da alles nach einer Woche weggesammelt ist. Meiner Meinung nach wäre es von Anfang an besser gewesen einen grossen Spawnplatz einzurichten ohne Häuser, dafür mit Essensdispenser, Strassen in alle Himmelsrichtungen und Schilder, die beschreiben in welcher Richtung es was hat.
 

metaphalo

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12. Apr. 2012
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Es geht ja auch nicht wirklich darum, dass die Spawnstadt glorreich alles bisherige übertrifft, sondern dass sie nicht einfach uninteressant eine Ruine, vielleicht eine Touristenattraktion ist. Einige bis viele Spieler sind womöglich mit dem Schwierigkeitsgrad des Servers überfordert. Bei mir war dies der Fall, und wenn ich nicht in Syrakus Zuflucht gefunden hätte, weiss ich nicht, ob ich lange auf SwissSMP geblieben wäre.
Wenn man sich dann da ein kleines Vermögen zusammenfarmen kann, würde das die Sache auf jeden Fall erleichtern. Vielleicht könnte man es einrichten, dass der Untergrund der Spawnstadt regelmässig erneuert würde, damit er nicht von den ganzen Farmern überfarmt wird.

Ich denke nicht, dass das Problem bei der Stadt liegt, nur ist es klar, dass niemand in einer Geisterstadt wohnen will. Wenn sich dort alles nötige des Städtischen Lebens vorfindet und sich schon ein paar Spieler dort leben, während man ohne bedenken nach Belieben farmen kann, wird ein Newbie wohl ziemlich gerne dort seine Existenz aufbauen. Denn ein grosser Trumpf der Spawnstadt ist zusätzlich ihr Aussehen ;)
 
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Yldron

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31. März 2012
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der sinn der spawnstadt ist nicht, dass neue spieler dort bleiben, sondern auf dem server bleiben. die spawnstadt ist in erster linie ein guter Eindruck für Gäste (und neue Spieler) und nicht eine Stadt, sondern ein Bauwerk.
 
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boarder_

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04. Juli 2012
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Aargau
Der Survival Aspekt unseres Servers ist am Anfang relativ hoch. Neulinge habens schwer, vor allem auch um Materialien zu finden. Doch genau diese Schwierigkeit am Anfang macht einen guten Teil des Abenteuers "Minecraft" aus. Wer mit der Schwierigkeit auf dem Server zurechtkommt, sollte sich evtl zuerst Skills im SSP oder auf PVP Servern holen.

Wie Yldron gesagt hat ist es ein Bauwerk dass auf der Livemap erstrahlt und Gästen zeigt, dass der Spawn einladend wirkt und nicht (wie früher) aus alten Bauruinen besteht.

Das Ziel wäre es, neue Spieler schnell in Städte aufzunehmen um sie so zu schützen und die Städte zu erhalten.
Das habe ich mir eigentlich auch schon gedacht. Das Problem ist aber, dass die Spawnstadt nicht unterhalten wird. Also der Brotkasten ist immer leer, die Stadt ist verwirrend gebaut und man hat keine Orientierung ohne auf der Karte nachzuschauen. Es sollte am Anfang einige Erklärungen beinhalten, wo welche Städte sind und solche Dinge. :p

Tutorialweg enthält bereits viele Infos. Vielleicht kann man da noch Infos über die Städte durch die Bürgermeister ergänzen lassen?

Vielen Neulingen ist jedoch der Tutorialweg zu doof, d.h. sie springen vom Luftschiff. Wenn man eine Barriere ums Luftschiff macht, suchen sie die Lücke in der Barriere. Wenn es keine gibt, suchen sie lieber immer noch die nicht existierende Lücke als überhaupt daran zu denken, dem Weg zu folgen. Und das sind dann jene, welche nachher überhaupt keine Ahnung haben (und sowiso abgelehnt werden...) ;)
 

metaphalo

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12. Apr. 2012
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Also sollen Spieler, die sich diesen Schwierigkeitsgrad nicht gewöhnt sind lieber draussen bleiben statt wie ein Klotz am Bein noch irgendwelche Unterstützung bekommen? Muss man eine Ausbildung haben, um in einer Community zu bestehen? Ist es nicht der Sinn einer solchen, sich gegenseitig zu unterstützen?

Mich würde interessieren, ob kimolio kimolio und Boagil Boagil diese Stadt dieses Bauwerk (entschuldigt) tatsächlich zum Zwecke des Betrachtens wie in einem Museum erbaut haben. Ich persönlich bezweifle dies.

Wäre es nicht noch ein besserer Eindruck, wenn dich als Neuling zwei nette Spieler erwarten, um dir zu helfen, statt nach einiger Zeit festzustellen, dass die nächste Person eine Meile weiter östlich ist? Jeder Stammi auf Valora ist innerhalb von 10 Minuten von seinem zu Hause am Spawn, wenn er so will, wage ich zu behaupten. So wäre es wohl für die wenigsten ein Problem, durch (evtl. erneute) Beteiligung am Entwickeln der Spawnstadt etwas für die "Allgemeinheit" beizutragen.

Was habt ihr denn gerade so zu tun? Turris hat soeben die Bibliothek fertiggestellt, wenn ich mich nicht täusche. Ich bin sicher, andere befinden sich in einer ähnlichen Situation und würden am Spawn zum Beispiel eine Schaffarm errichten, wenn man dazu aufriefe.

Ich finde es einfach bloss sehr schade, dass dieses Meisterwerk aus toten Mauern besteht. (Wie der aufmerksame Betrachter vielleicht schon erahnt hat.)
 
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PermafrostMusic

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Ich hatte die Idee, dass man jemanden beauftragen könnte, die Stadt zu unterhalten (Brotkasten auffüllen z.B.) und würde aber durch den Server dadurch mit Materialien entlöhnt werden für den Aufwand. Einfach so als Anreiz das auch gewissenhaft zu tun.

So wäre es wohl für die wenigsten ein Problem, durch (evtl. erneute) Beteiligung am Entwickeln der Spawnstadt etwas für die "Allgemeinheit" beizutragen.
Man müsste wieder an der Stadt aktiv weiterbauen, damit auch Leute dort sind, das stimmt.
Wenn ich aus den Ferien zurück komme, werde ich die Spawnbank fertig bauen und dann werde zumindest ich für einige Zeit dort anzutreffen sein (das ist aber erst in 3 Wochen der Fall). Da ich in den Ferien eigentlich nur das Netbook zur Verfügung habe, kann ich nicht wirklich Minecraft spielen, aber ich kann versuchen einfach am Spawn zu stehen, falls jemand online kommt und ihm dann eventuell helfen. Ich werde das mal versuchen und so ab Samstag dann ein wenig am Spawn mir die Beine in den Bauch stehen. :D
 

detig_iii

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05. Juli 2013
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Ich hab jetzt zwar nicht alles gelesen, aber wie ich höre, möchtet ihr wieder etwas Leben in die Spawnstadt bringen? Ich würde mich da gerne beteiligen, wenn das hilft.
 
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Boagil

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14. Aug. 2012
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Diverse Feedbacks:

Die Idee
Am Spawn entsteht eine Stadt, die jeden ein wenig beeindrucken soll. Eine Stadt wo Swiss SMPler stolz darauf sein können das sie in Valora leben [...] Neuen Spielern soll die Wartezeit auf die Freischaltung versüsst werden, und für frisch Freigeschaltete gibt es Gasthöfe und Herbergen die ein Bett und etwas Nahrung zur Verfügung stellen. ...
Wie im ersten Beitrag definiert, soll die Spawnstadt in erster Linie einen guten ersten Eindruck vom Server vermitteln. Eine weitere wichtige Daseinsberechtigung der Spawnstadt sehe ich in der Unterstützung von neuen Spielern.
Bezüglich Nahrung, es gibt es einen Brotspender (leider oft leer; ich wandle den mal in eine automatische Melonenfarm um) und ein Gasthaus. Die Nahrung im Gasthaus fülle ich regelmässig auf (wenn leer, bitte PM an mich).

...Ich sehe das Problem an einem anderen Ort: Die Spawnstadt.
Eine Stadt am Spawn braucht es gar nicht, weil niemand dort bleiben will, da es den Erkundungsaspekt wegnimmt. [...]. Meiner Meinung nach wäre es von Anfang an besser gewesen einen grossen Spawnplatz einzurichten ohne Häuser, dafür mit Essensdispenser, Strassen in alle Himmelsrichtungen und Schilder, die beschreiben in welcher Richtung es was hat.
Eine Stadt macht einen weit besseren Eindruck als ein Platz – das ist meine Meinung. Da das Städtesystem einer der herausragensten Inhalte auf dem Server ist, macht es natürlich doppelt Sinn, dass eine Stadt am Spawn steht. Desweiteren gibt es oder soll es spezielle Gebäude geben, wie die Spawnbank oder den Spawnshop (Gebäude ;)).
Essen ist vorhanden wie oben beschrieben – könnten aber von mir aus noch mit automatischen Farmen ausgebaut werden.
Strassen und entsprechende Beschilderungen wurden geplant und sind teilweise bereits realisiert worden.

- Bauplätze für neue Spieler...
Um in der Spawnstadt wirklich wohnen zu können, müssten die Einwohner Baurechte erhalten – und das ist mühsam zu verwalten. Die neuen Spieler sollten sich lieber den Städten mit Addons anschliessen – die leiden ja chronisch unter Einwohnermangel.

Ich hab jetzt zwar nicht alles gelesen, aber wie ich höre, möchtet ihr wieder etwas Leben in die Spawnstadt bringen? Ich würde mich da gerne beteiligen, wenn das hilft.
Ja, super, wir suchen immer engagierte Baumeister ;) Am besten gebe ich dir mal eine Stadtführung, dann können wir definieren, was du gerne bauen möchtest.[DOUBLEPOST=1376571160,1376568280][/DOUBLEPOST]
...Eine weitere wichtige Daseinsberechtigung der Spawnstadt sehe ich in der Unterstützung von neuen Spielern.

Was in unserem Server fehlt ist eine aktive Unterstützung/ Einführung von neuen Spielern (und vielleicht weniger, was jetzt am Spawn so abgeht oder nicht;)).

Da ich regelmässig an der Spawnstadt baue, treffe ich logischerweise auf so manche neue Spieler, die mehr oder weniger verirrt durch die Gegend laufen (dies liegt nicht an der Stadtplanung, Perma ;)). Wenn ich dann von diesen Spielern freundlich um Hilfe angefragt werde, läuft es oft darauf raus, dass ich ihnen ein wenig Essen (vom Gasthaus) und ein paar Stacks Baumaterial gebe und sie zu einem unberührten Fleckchen Bauland eskortiere. Manchmal erkläre ich dann noch per TS wie was wo so läuft.

Ich hatte eben leider einen harten Einstieg. Genau heute vor einem Jahr, habe ich folgenden Post geschrieben
http://swisssmp.ch/threads/einsteigerprobleme.2495/#post-32813
(boarder hat sich damals Zeit genommen und mir eine preisgekrönte Valora-Führung gegeben. Cheers Mate)

Der Tutorial-Weg und das Forum ist sicher ein guter Weg, dass die neuen Spieler das Flair und die Sitten des Servers kennenlernen. Es ist jedoch anfänglich ein bisschen einseitig (immer nur zu lesen) – ich finde einfach den direkten Umgang, am besten via TS, geeigneter, um die ersten Dinge zu erklären und die neuen Spieler zu begeistern, was sie auch auf dem Server bleiben wollen (gell, Akalius ;))

Was würdet ihr von einer systematischen "Betreuung" von neuen Spielern halten z.B. dass regelmässige Valora-Touren oder Fragestunden mit einem Mod stattfinden würden?
 

detig_iii

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05. Juli 2013
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Was würdet ihr von einer systematischen "Betreuung" von neuen Spielern halten z.B. dass regelmässige Valora-Touren oder Fragestunden mit einem Mod stattfinden würden?

ich hatte heute auf dem schulweg noch eine weitere Idee zur Einführung neuer Spieler:
Wenn sie auf den Server kommen, werden sie von einem vorbereiteten NPC begrüsst und angewiesen, vom Zeppelin runter in die Spawnstadt zu gehen, wo ihnen ein weiterer NPC einige Tipps gibt, wie sie sich zurechtfinden. So eine Einführung ähnelt der in einem MMO und ist sicher interessanter als Schilder zu lesen. Was ich jetzt konkret geschrieben habe, ist nur ein kleiner Ansatz dessen, was man mit interagierenden NPCs machen könnte. Zur Umsetzung: Ist ja nicht weiter schwer, einige Command-Boxen zu verstecken, die beim annähern den Text senden. Wenn man ihnen einen Namen gibt, kann man die "sprechenden" NPCs sogar benennen.

Das Problem einer Einführung durch echte Spieler sehe ich darin, dass nicht immer jemand da ist und auch niemand Bock hat, ständig Neulinge einzuführen (oder gibt es so einen Irren?^^).

Noch zu den Valora-Touren: Bevor das wirklich möglich ist, müsste man ein Reisesystem einführen, welches nicht im Tod endet und keine Voraussetzungen hat, ich favorisiere oberirdische Wanderwege mit organisierten Gasthäusern zur Verpflegung. Ich weiss, dass es bereits das recht gut gebaute Metro-System gibt, aber zwei häufige Probleme sind, dass man entweder kein Minecart hat oder keine Ahnung hat, wohin. Ich finde, da sind auch Verbesserungen nötig, wenn keine andere Möglichkeit in Betracht gezogen wird.
 

boarder_

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04. Juli 2012
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Aargau
"Sprechende NPC" ist hald insofern schwer, da Command Blocks dadurch vorausgesetzt werden.

Oberirdisches Strassensystem zwischen den Städten? Existiert zwischen gewissen Städten schon. Gasthäuser werden nicht benötigt, da innerhalb eines Tages man immer wieder in einer Stadt ist. Innerhalb der Städte kann das Team welches die Führung macht ja abgesprochene Chests mit Food haben um die Teilnehmer durchzufuttern. Innerhalb eines Tages kommt man locker von einer Stadt in die andere und in der Nacht kann die Stadt erkunden werden.

Ein einheitliches Strassensystem ist schade, da die unterschiede zwischen den Städten so verloren gehen.