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WTFAber um ehrlich zu sein trage ich ab und zu lieber eine Brille als Kontaktlinsen.
An einem normalen Tag sind sie eigentlich nicht lange genug drin um mir überhaupt aufzufallen. Wenn ich Schwierigkeiten habe liegt es zu 99% daran dass sie schmutzig geworden sind (schnell gelöst) oder dass ich viel zu lange wach bin. Ich würde niemals freiwillig zu einer Brille zurück.Auch die bequemsten Kontaktlinsen reizen die Augen. Ich trage die Kontaktlinsen eigentlich nur wegen der Arbeit und weil eine Korrigierte Sonnenbrille verdammt teuer ist ><
Zitat von gamestar.de:Bislang gab es keine Details darüber, wann das Virtual-Reality-Headset Oculus Rift im Handel erhältlich sein soll. Für Entwickler ist zwar das neue Modell »Crystal Cove« ab Juli 2014 für 350 US-Dollar verfügbar, doch auch dabei soll es sich nicht um die endgültige Hardware handeln. Wie Business Insider meldet, hat ein Sprecher von Oculus VR erklärt, dass das Management des Unternehmens »enttäuscht« sein würde, wenn das VR-Headset nicht vor 2016 im Handel für Verbraucher erhältlich wäre. Damit soll Oculus Rift also spätestens Ende 2015 erscheinen. Ein Grund für diesen groben Termin scheint auch zu sein, dass es bis dahin mehr Spiele geben soll, die das VR-Headset unterstützen. Es mache keinen Sinn, die Geräte anzubieten, wenn es keine Spiele oder Inhalte dafür gäbe.
Chris Dixon, ein Investor von Oculus VR, verriet Business Insider, dass es dort einen speziellen Raum gibt, in dem eine andere Version des Headsets zum Einsatz kommt, die Crystal Cove bei weitem übertrifft. Die Darstellung soll so gut sein, dass fast jeder sie für realistisch hält. »Stellen Sie sich alles vor, was sie jetzt sehen können, nur ein klein wenig verpixelt“, so Dixon, der erwartet, dass auch diese Pixel irgendwann verschwinden. Seiner Ansicht nach hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg die Übernahme von Oculus VR eingeleitet, nachdem er in diesem Raum in der Nähe von Los Angeles war. Auch ein Vertreter von Oculus VR bestätigte die Existenz dieses Raumes und sprach von einer fotorealistischen Erfahrung, die so echt wirkt, dass selbst empfindliche Personen, denen sonst bei Nutzung von VR-Brillen übel wird, dieses Problem nicht mehr spüren.
Allerdings ist diese Test-Einheit auch deswegen in einem eigenen Raum, weil sie an einen eigenen »Riesen-Server« angeschlossen ist. Dessen Leistung soll aber irgendwann in ein kommerziell nutzbares Headset passen. Für Oculus sind laut Ansicht von Dixon Spiele ohnehin nur der Anfang. Auch Militär, Polizei, Feuerwehr und »alles, was mit Training zu tun hat«. aber gefährlich ist, wird VR-Technik von Oculus dafür einsetzen, so Dixon.
Zitat von gamestar.de:Fazit
Jan Purrucker: Mich hat Oculus Rift bereits in der ersten Development-Kit-Version schwer beeindruckt, mit der zweiten Generation wird das Mittendringefühl in Spielen und virtuellen Welten nochmals spürbar verbessert. Besonders der neue Positionstracker erweitert die Rift sinnvoll um eine zusätzliche Bewegungsebene, aber auch die höhere Auflösung, Framerate und die dank des OLED-Bildschirms besseren Farben wissen zu gefallen.
Zwei Wermutstropfen sind das stark wahrnehmbare Pixelraster und die deutlich sichtbaren Ränder des Displays. Luft nach oben bleibt außerdem bei der Software und der Menge an kompatiblen Spielen und Anwendungen. Zwar bringen immer mehr Entwickler entsprechende Angebote auf den Markt, allerdings unterhalten die meist nur für kurze Zeit. Zudem klappt das direkte Ansteuern der Rift über den neuen »Direct Mode« oft nicht problemlos. Auch die »Motion Sickness« bleibt nach wie vor ein Problem, das je nach Spieler und Anwendung unterschiedlich stark ausfällt.
Die von Oculus-Chef Palmer Luckey angekündigten, technischen Verbesserungen für die Endkundenversion wie eine noch höhere Auflösung und die Steigerung der Bildwiederholrate dürften allerdings viele der genannten Probleme kleiner werden lassen, insgesamt ist die Rift damit auf einem guten Weg. Ob es am Ende die von vielen gewünschte 4K-Auflösung wird, wage ich aber zu bezweifeln, zumal dann auch die Anforderungen an den PC und die Produktionskosten deutlich steigen würden und sich der anvisierte Preis zwischen 200 und 400 Dollar für die Endkundenversion so vermutlich kaum halten lässt. Ich kann es aber unabhängig davon nicht abwarten, bis die finale Version der Rift endlich auf den Markt kommt, auch wenn die Auswahl an passenden Spielen zu Beginn vermutlich noch recht überschaubar sein wird.
Bisher gibt es nur Andeutungen zur Veröffentlichung des Virtual-Reality-Headsets Oculus Rift in der finalen Retail-Version - der CEO von Oculus VR, Palmer Luckey, gab jüngst an, dass man eine Fertigstellung im Jahr 2015 anstrebt.
Nun verdichten sich Gerüchte, wonach sich Oculus VR auf eine Testphase der Consumer-Version ab April 2015 einrichtet. Das geben Techradar und VRfocus mit dem Verweis auf mehrere anonyme Quellen bekannt.
Diese Testphase soll den Beta-Tests von Google Glas ähneln und zur Sondierung des Marktpotentials genutzt werden - daher handelt es sich nur einen sehr limitierten Test in einem kleinen Kreis aus Endkunden und Händlern.
Zu den Gerüchten wollte man sich bei Oculus VR nicht äußern, so Techradar.