Star Citizen

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Ich bin sehr gespannt auf Star Citizen Raumschiff MMO à la "Freelancer von 2003" und habe bereits für 40$ Pre-Order gekauft um Alpha Zugang zu erhalten, sobald dieser verfügbar sein wird irgendwann.

Besonders zu erwähnen ist, dass bereits 14 Millionen Dollar für das Spiel durch Internetuser finanziert worden ist innerhalb 10 Monaten. Ein Rekord in der Spielegeschichte!

Star Citizen vorgestellt
Squadron 42 soll die Fans glücklich machen, die sich ein modernes Wing-Commander wünschen. Das eigentliche dicke Ding ist aber das persistente Online-Universum von Star Citizen. Der Grundgedanke erinnert an frühere Roberts'sche Space Operas wie Privateer: Mit einem Startschiff und einer Handvoll Credits ausgestattet betreiben wir Selbstverwirklichung im Jahre 2942.

star-citizen-clan.jpg


Star Citizen ist ein galaktischer Sandkasten, in dem Sprungpunkte rund 100 Sonnensysteme miteinander verbinden. Um das nötige Geld für Upgrades und neue Schiffsmodelle zu verdienen, können wir zum Beispiel Handelsrouten abklappern, als Bodyguard Eskort-Missionen fliegen oder als Pirat auf die Jagd nach Frachtschiffen gehen. Alle Aktionen wirken sich auf den Ruf aus, den wir bei den diversen Fraktionen des Universums genießen.

Die Flugsteuerung mit Game Controller oder Joystick soll relativ einfach ausfallen, aber im Hintergrund läuft eine detaillierte Physik-Simulation der einzelnen Schiffskomponenten. Versierte Spieler können deshalb tunen und feilen, mit Schubdüsen-Konfigurationen experimentieren sowie Tasten und Makros definieren. »Der Durchschnittsspieler braucht das nicht zu machen, aber wir unterstützen es«, verspricht Eric Peterson.

Auch Gelegenheitspiloten sollen ihren Spaß haben, aber wer sich tiefer in die Steuerung einarbeitet und fliegerisches Können beweist, soll dafür belohnt werden. Peterson vergleicht diesen Ansatz mit dem Strategiespiel Starcraft 2: Das lässt sich einfach nur mit der Maus bedienen, aber wer nach Höherem strebt, optimiert seine Hotkey-Künste. An fliegenden Untersätzen gibt‘s übrigens nicht nur Raumjäger, sondern auch größere Kaliber wie Zerstörer - und sogar das rund einen Kilometer lange Trägerschiff, das majestätisch durch diverse Bilder dieses Artikels gleitet.


MMO "Soft-Permadeath"
Bei der Verwendung des Begriffs »MMO« greift Chris Roberts zu dicken Anführungszeichen. Zwar erfüllt Star Citizen die Anforderungen »massiv, Multiplayer, online«, über 100.000 Spieler sollen sich gleichzeitig im persistenten Universum tummeln können. Nur denkt man bei »MMO« unwillkürlich an halbautomatische, Statistik-basierte Kämpfe und ans Level-Hamsterrad à la World of Warcraft.

Bei Star Citizen hat der Spieler zwar einen Avatar, der auch außerhalb von Raumschiffen spazieren kann, aber der erklimmt keine Stufen, Ausrüstungs-Upgrades sind den Schiffen vorbehalten. Denn die Pötte sind die eigentlichen Helden - und daraus resultiert eine spannende Designentscheidung, die uns Chris Roberts enthüllt: Der Spielcharakter ist sterblich - und zwar dauerhaft, im besten Permadeath-Stil.

Roberts erklärt: »Wir sind darauf aus, dem Universum ein Gefühl von Geschichte zu verleihen. Das bedeutet auch, dass Leute sterben können und ihre Besitztümer an die nächste Generation vermachen.« Schon die Heldenbegräbnisse von Wing Commander sorgten für so manchen Schauer, doch bei Star Citizen ist der Exitus unseres Piloten keine Sackgasse. Im Falle des Ablebens erschaffen wir einen neuen Charakter, der die Schiffssammlung und Geldreserven des verblichenen Ahnen erbt; mühsam erarbeitete Fortschritte gehen also nicht verloren.

Aber keine Sorge vor Frust durch ständig abnibbelnde Helden, so leicht stirbt man in Star Citizen nicht. Wenn bei einer Raumschlacht das eigene Schiff abgeschossen wird, entkommt der Charakter in der Regel per Rettungskapsel, die schließlich aus dem All gefischt wird. Und Schiff samt Ladung waren hoffentlich gegen eine entsprechende Credit-Prämie versichert.

star-citizen-server.jpg



Taktische Entermanöver im Ego-Shooter
Riskanter für Leib und Leben sind Kämpfe Mann gegen Mann, wodurch Entermanöver zum Nervenkitzel geraten. Bis zu einem gewissen Grad können angeschossene Spielfiguren wieder zusammengeflickt werden, aber ein Kopfschuss kann das endgültige Aus für den Charakter bedeuten. »Dadurch werden Enterkämpfe riskanter als die eigentlichen Raumschlachten«, merkt Chris Roberts an.

Moment mal: Mann gegen Mann? Enterkämpfe?! Es ist eines der abenteuerlich-abgedreht klingenden Features von Star Citizen: Große Schiffe und Raumstationen werden zum Schauplatz von Schießereien zwischen Enterkommando und Verteidigern.

Möglich macht's die Cry Engine 3, denn die liefert die notwendige Technologie mit - das grundlegende Crysis-Gameplay ist quasi direkt mit eingebaut. Passende Waffenmodelle und Schauplätze müssen freilich noch erstellt werden, aber der vorhandene Shooter-Kern erleichtert die Entwicklung.

Den Ablauf der Entermanöver beschreibt Roberts so: Zunächst muss der Angreifer in einer Raumschlacht die Schutzschilde und Triebwerke des Ziels ausschalten, dann nah genug ranfliegen und einen Verbindungsgang ausfahren, der an die Luftschleuse des anderen Schiffs dockt. Nachdem das Tor gesprengt wurde, kann die feindliche Übernahme beginnen.

Das soll sich taktischer spielen als in einem typischen Shooter, denn es steht mehr auf dem Spiel - wie gesagt das permanente Ableben des eigenen Charakters. So stehen sich kleinere Teams menschlicher Spieler gegenüber, eventuell verstärkt durch NPCs oder Geschütztürme. Bestimmte größere Schiffe und Raumstationen haben sogar aufrüstbare Verteidigungssysteme an Bord, die im Kampf gegen die Angreifer helfen.

star-citizen-allianz.jpg



Dynamische Wirtschaft
Auch wenn wir alleine unterwegs sind, soll es im Online-Universum genug zu tun geben. Falls Mangel an menschlichem Schiffsverkehr herrscht, sorgen computergesteuerte Raumschiffe für Leben im Universum. Neben von Spielern ausgeschriebenen Aufträgen stehen auch automatisch generierte Missionen zur Verfügung.

Als langfristigen Motivationsmotor nennt Chris Roberts das Scheffeln von möglichst viel Geld, um neue Schiffe und Stationen zu kaufen. Sogar Fabriken sollen wir erwerben können, die bei Versorgung mit Rohstoffen und Arbeitskräften bestimmte Güter herstellen, die sich dann auf dem freien Markt verkaufen lassen, zum Beispiel eine verbesserte Zielerfassung für Raketen.

Die dynamische Wirtschaft mit von Spieleraktiviäten ausgelösten Preisschwankungen soll so komplex ausfallen, dass entsprechend geneigte User sich auf eine Karriere als Händler und Industrieller konzentrieren könnten - die X-Serie oder sogar Eve Online lassen grüßen.

 
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Bin mal auf mein Schiff gespannt (Freelancer) :)



Edit: Und hier noch den Link zum Hangar Module Download (Evt muss man eingeloggt sein, um den Beitrag zu sehen): https://robertsspaceindustries.com/comm-link/transmission/13233-Hangar-Module-

Minimum System Requirements
Windows Vista, Windows 7 or Windows 8
DirectX 11 graphics card with 1GB Video RAM
Quad core CPU
8GB Memory

Edit2: Verdammt, irgendwie reizt es mich, noch die Aurora oder 300i zu kaufen :D Aber 25 bzw 70$ sind eben schon ne schöne Stange Geld xD[DOUBLEPOST=1377905962,1377856611][/DOUBLEPOST]Ich habe noch ein Video zum Freelancer gemacht:

Jetzt wo ich das Schiff gründlich inspizieren konnte, freu ich mich schon darauf, es mal in Aktion zu sehen :)

Cool auch, dass sich wohl mehrere Personen im Schiff aufhalten können. Hat Schlafplätze für 4 Leute, inkl Dusche, WC usw... :D Und dann hats insgesamt 6 Plätze die besetzt werden können, 2 im Cockpit, 2 dahinter (Navigator?) und dann noch 2 an den Geschütz-Konsolen. Ausserdem hat es beim Eingang noch eine Konsole. Für was die gut seien soll, konnte ich aber noch nicht raus finden. Zusätzlich hats ganz hinten im Lagerraum in der Decke eine Lucke. Ich bin auch dort noch nicht ganz schlau draus geworden, für was die ist. Sieht so aus, als ob es da oben ein Sitzplatz gibt, evt ein Ausguck oder so. Jedenfalls bin ich schon mal auf den Dogfight Modus gespannt :)
 
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Innerhalb einer Woche ist in den Crowdfunding-Pott der Weltraum-Action-Sim Star Citizen eine weitere Million Dollar gewandert, womit der aktuelle Stand bei 18 Millionen liegt und ein weiteres Sternensystem dem Universum hinzugefügt wird, dessen Koordinaten nur Unterstützern mitgeteilt wird.

Das interessanteste an der Mitteilung dürfte aber das neue Stretch Goal für das »magische« Ziel von 20 Millionen US-Dollar sein. Denn dann wird Star Citizen im Grund kein reines Weltraum-Abenteuer mehr. Sollte das Zusatzziel erreicht werden (was eigentlich nur eine Frage der Zeit sein dürfte), soll es auch in bester Ego-Shooter-Manier zu Auseinandersetzungen auf gesetzlosen Planeten kommen.

Die Mechanik selbst ist dabei natürlich nicht völlig neu. Bereits jetzt soll Star Citizen auch über eine First-Person-Shooter-Komponente verfügen, allerdings nur beim kapern feindlicher Raumschiffe. Mit dem neuen Stretch Goal werden nur eben auch auf festem Boden Konflikte ausgetragen.

Bevor es soweit ist, steht aber noch die 19 Millionen-Marke an, bei welchem die Ego-Shooter-Komponente eventuell auch zum tragen kommen könnte. Denn das Stretch Goal sieht vor, dass Spieler Besitzer und Verwalter ihrer eigenen Raumstation werden können.
 
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Und weiter geht die Jagd nach immer neuen Meilensteinen: Mittlerweile hat die Schwarmfinanzierung von Star Citizen die Marke von 19 Millionen US-Dollar geknackt. Innerhalb von nur zehn Tagen kam also eine weitere Million US-Dollar zusammen. Und damit wurden auch neue Stretch-Goals freigeschaltet: Im fertigen Spiel dürfen Spieler nun unter anderem um Weltraumstationen kämpfen und diese anschließend verwalten.
 
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Heute Nacht gibts n Live-Stream zur Citizen Con 2013 bzw dem Start der Kickstarter Kampagne vor einem Jahr. Leider startet sie für uns zu einer sehr blöden Zeit (Ausser für Kartus, der ist dann langsam mal wach :p), denn es fängt erst um 1:30 Uhr in der Nacht an :(
Es soll angeblich auch spezielle Goodies und limitierte Angebote im Shop geben, weswegen es sich eventuell schon noch lohnt, so lange wach zu bleiben.

Zum Live-Stream

Zitat von robertsspaceindustries.com:
Citizen Con 2013 - Live Stream streaming live at October 10th 2013!

October 10th marks the first anniversary of the Star Citizen campaign. Join us at 6:30 PM CST (-5 GMT) for a special presentation, live from Austin, Texas. Chris Roberts and the Star Citizen team will share what we’ve been working on for the past year and give you a sneak preview of what’s coming next.
 
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In der Zwischenzeit sind ja noch ein paar Trailer dazu gekommen:

RSI Aurora
Das Raumschiff für alle mit einem kleinen Geldbeutel.
Versionen: Aurora ES (Essential), Aurora MR (Marque), Aurora CL (Clipper), Aurora LN (Legionnaire), Aurora DX (Deluxe)

Origin Jumpworks 300i Series
Wer es besonders elegant mag, ist bei der 300i Series gut aufgehoben.
Versionen: 300i, 315p (Exploration), 325a (Combat), 350r (Racing)

Anvil Aerospace Hornet
Der momentan modernste und beste Jäger auf dem Markt.
Versionen: Hornet F7A (Military), F7C (Civilian), F7C-R (Civilian Tracking), F7C-S (Civilian Stealth), F7C-M (Civilian Heavy 2-seater)

Aegis Dynamics Avenger
Ehemaliges Polizei-Raumschiff, ideal für alle Kopfgeldjäger oder Jägerpiloten, die auch gerne einen relativ grossen Stauraum dabei haben.
Versionen: Avenger

Weitere Schiffe ohne Video:

MISC Freelancer
Ein kleines, aber wendiges Langstrecken-Schiff. Ideal für Händler und Forscher. Bietet Platz für 2 Spieler.
Versionen: Freelancer (2 weitere sind geplant)

RSI Constellation
Wer den Milleniumfalken aus Star Wars mochte, wird die Constellation lieben. Bietet Platz für 4 Spieler.

Drake Interplanetary Cutlass
Für alle Piraten und Banditen unter euch: Die Drake Interplanetary Cutlass bietet viel Feuerkraft und einen grossen Stauraum für die Beute. Bietet Platz für 2 Spieler.

Alle Schiffe (aber nicht alle Versionen) sind im Shop erhältlich: Roberts Space Industries - Single Package Shop


Bin mir gerade selber am überlegen, ob ich mir noch ein weiteres Schiff dazu holen soll :D Entweder die 300i, die Hornet oder die Avenger... bin mir blos noch nicht so sicher.


Neues Video: Was ist Star Citizen und was ist das Ziel des Projekts?

Zu den dynamischen Quests und der Wirtschaft gibts hier noch ein Video:
The Star Citizen Economy



Edit: Ach übrigens, die Crowdfunding Kampagne ist nun schon bei 38'282'269$ und steigt immer weiter...
 
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Ich sehe Star Citizen nicht wirklich als Gegner von Eve Online. Es sind 2 verschiedene Konzepte die bei den Games verfolgt werden. Naja gut, abgesehen davon, dass beide im Weltraum spielen (werden). Man muss ja nur mal z.B. die Kämpfe vergleichen. Eve spielt sich da bisschen wie ein WoW, man visiert Gegner an, wählt seine Angriffe und der Rest wird automatisch angewandt. Bei Star Citizen wirds wiederum eher wie ein Simulator sein: Man muss selbst die Gegner anvisieren, man muss selbst den Abzug betätigen und nur wenn man genau zielt, trifft man auch.

Was ich persönlich halt bei Star Citizen (im Vergleich zu Eve) sehr geil finde: Man spielt bei Star Citizen nicht ein Raumschiff, man spielt einen Charakter. Man läuft damit rum (Im Schiff, auf Planeten, in Raumstationen), kann rumballern, handeln usw... Das habe ich beim Eve-Testspielen sehr vermisst. Nebst das ichs allgemein nicht so toll fand. Aber ist halt mein persönlicher Geschmack, ich wette Eve kann sehr toll sein, wenn man die Spielmechanik mag.




Edit: Apropos, was Star Citizen natürlich schon jetzt ausmacht: Die Sammelsucht :D

Hab schon die Aurora und die Freelancer. Und evt kommt bald die F7A-S Hornet Ghost dazu :D Aber warte ma ab, was noch so an Raumschiffe kommen. Kann ja gut noch warten, bis die Raumschiffe dann wirklich spielbar sind (...oder nicht?... :D)

Edit 2: Ne Constellation wäre auch noch schön... ach man darf doch mal träumen. Wobei... hab n neuen Job und endlich ma Geld aufm Konto :dudidum:
 
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Boesbart

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Jetzt weiss ich wieder, warum ich mit dem Kauf eines neuen PCs noch warte, obwohl der alte langsam schlapp macht :D Sieht richtig toll aus, freue mich schon auf den (hoffentlich baldigen) Deathmatch Modus :)
 

Kartus

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Vorläufige Entwicklungs-Timeline
Was kommt nach dem Dogfight Modul? Chris Roberts grobe Schätzungen mit Stand vom 10. April 2014, wann in etwa mit den wichtigsten Modulen seines Spiels zu rechnen ist.

Juni 2014: Shooter-Testmodul
Kämpfe gegen andere Spieler in einer verlassenen Minen-Kolonie

August 2014 (Gamescom): Dogfight-Modul 2.0
Fügt Schiffe mit mehrköpfiger Besatzung hinzu

Ende 2014 / Anfang 2015: Dogfight Modul 3.
Fügt das Entern von Großkampfschiffen als Shooter-Spielabschnitt hinzu

Frühjahr 2015: Planetside-Modul
Erlaubt zum ersten Mal das Erforschen einzelner Orte auf Planeten.

März 2015: Squadron 42 - Episode 1
Die ersten 10 Missionen der Singleplayer-Kampagne

Juni 2015: Squadron 42 - Episode 2
Die nächsten 10 Missionen der Singleplayer-Kampagne

September 2015: Squadron 42 - Episode 3
Die nächsten 10 Missionen

Jahresende 2015: Alpha-Version des Persistenten Universums
Zum ersten Mal dürfen Spieler das große, zusammenhängende Universum erkunden. Zu beginn soll es zwei bereisbare Planeten geben. Danach folgen nach und nach über 400 weitere.

Früjahrbis-Mitte 2016: Abschluss Squadron 42, Beta des persistenten Universums
Die Singleplayer-Kampagne wir abgeschlossen und das zusammenhänge Spieluniversum erreicht den Status, in dem alle wichtigen Funktionen eingebaut wurden.

Mitte bis Ende 2016: Der erste Start
Star Citizen ist in etwa das Spiel, das Chris Roberts zu Anfang in Aussicht gestellt hat. Das Universum wird kontinuierlich weiterentwickelt, viele Stretchgoal-Ziele fehlen noch.
 

Varimathras

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31. Juli 2012
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Ich glaube mit den jüngsten entwicklungen kannst du da locker nochmal 1-2 jahre drauf packen... SC transformiert zu Vaporware :D
 

Boesbart

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  • DirectX 11 graphics card with 1GB Video RAM
  • Quad core CPU
  • 8GB Memory
:D

Wird wohl bei mir eh nicht wirklich spielbar sein. Aber will zumindest mal Offline eine (Ruckel-)Runde mit meiner Freelancer drehen :)


Edit: Estimated (Download) Time: 1d 2h... xD
 
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