Der Boden ist verseucht und ich weiss nicht was dagegen tun. Früher oder später werde ich es heraus finden. Leider gibt es in Cities: Skylines kein Tutorial. Egal. Denn das Spiel beginnt sehr einfach und man hat sofort den Überblick.

Schritt für Schritt erscheinen neue Optionen die man leicht umsetzen kann und deren Funktionen sofort versteht. Mit der Zeit wird die Stadt grösser, leider auch der Stress. Doch mit dem bisherigen Know-how haben wir das im Griff. Das Learning by Doing funktioniert tadellos.

Man kann die Stadt so bauen wie man möchte. Zürich nachbauen? Wäre doch eine Idee. Dies könnte man natürlich im normalen Modus mühsam aufbauen oder eine der vielen Mods benutzen die einem zum Beispiel unendlich Geld zur Verfügung stellen. Deinen Ideen sind keine Grenzen gesetzt und genau das macht für mich dieses Spiel aus. Man stelle sich vor, man sitzt wie früher wieder im Sandkasten nur diesmal am Computer.

cities skylines test ship 1170x731 - Cities: Skylines

Die Schiffs-KI ist gemäss Boesbart noch buggy

Zurück zum Beginn.

Ich starte nun also Cities: Skylines und stehe im Menü. Wie erwähnt suche ich kurz das Tutorial finde aber keines. Egal, los gehts! Wir beginnen mit einem Autobahnanschluss, schnell komme ich auf die Idee eine Quartierstrasse zu bauen. Das funktioniert sehr gut. Nun kann ich am Rande der Strasse die Flächen markieren und als Wohngebiet freigeben. Übrigens kann man später auch die Gebiete als Gewerbe- oder Industrieflächen markieren.

Sofort ziehen die ersten Personen ein und teilen mir direkt die ersten Bedürfnisse mit. Ach wie doof! Ich habe den Wasseranschluss und die Kanalisation vergessen. Sofort hole ich das nach. Zum Glück habe ich ja einen Fluss in der Nähe. Natürlich merke ich auch schnell das die Bewohner Strom wollen. Voilà! Schon steht da ein Stromkraftwerk. Die Bewohner sind glücklich doch sie wollen noch mehr.

cities skylines test city 1170x731 - Cities: Skylines

Langsam baue ich eine Feuerwehr, eine Schule und eine Polizeiwache. Nebenbei eröffne ich das neue Industrieviertel. Meine Stadt blüht auf und ich habe bereits neue Ideen wie ich die nächste Stadt aufbauen kann.

Jetzt seit aber ihr dran. Baut eure eigene Stadt!

Fazit

Das Spiel macht extrem Laune und man kann Stunden damit verbringen. Die Oberfläche ist sehr benutzerfreundlich. Das Spiel allgemein ist sehr einfach aufgebaut. Leider wie erwähnt kommt man am Anfang oft in eine Situation bei der es gilt herauszufinden was zu tun ist. Im Grossen und Ganzen ist das Spiel günstig und bringt für das Geld extrem viel Spass. Ich würde es mir sofort wieder holen. Übrigens hat Arktur11 auch ein erstes Fazit zu Citites: Skylines gezogen.

 

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8 Kommentare

  1. Varimathras

    Ich hatte mal ein ähnliches Problem. Ich hab dann bemerkt das mein allererste Wasserturm neben meiner Kehrrichtanlage stand die den Boden verschmutzt. Bei schmutzigem Wasser gilt es allgemein die Verschmutzungskarte anzusehen und nicht wie bei Sim City die Wasserkarte (wo schmutziges Wasser wenn ich mich recht besinne auch drauf war).

  2. Ich hab mir das Spiel letzte Woche gekauft und laut meiner Steamlibrary habe ich bereits jetzt über dreissig Stunden in das Spiel inverstiert. Also das sagt eigentlich schon ziemlich genau, dass das Spiel höllisch Spass macht. Resultat ist übrigens ein angeschlagener Nerv im linken Arm (Upppss).

    Bei mir muss das Spiel den Vergleich mit dem zugegeben schon alten, aber bis jetzt immer noch besten Sim City Teil, Sim City 4 Deluxe, überstehen.

    Das Spiel wirkt für mich wie eine neuere Version davon, der richtige Nachfolger (endlich mal). Trotzdem gibt es einige Sachen, die ich sehr verwunderlich finde.

    Zuerst einmal die Unterschiede. Cities: Skyline legt meiner Meinung nach den grössten Wert auf das Managing des Verkehrs. Ich hab es in meiner gesamten Spielzeit bisher nicht geschafft auch nur einmal ein Strassennetz zu bauen, welches nicht irgendwo Stauprobleme hatte. Dabei stört mich sogar einiges. Auf den Autobahnen benutzen die Autos meist nur eine Spur, was dann sehr schnell zu Staus führt. Hier, finde ich, liegt der grösste Unterschied zu den alten Sim Cities. Deren grösster Schwerpunkt waren immer die Finanzen, die dort sehr ausgeklügelt und simpel waren. In Cities: Skylines waren die Finanzen bei mir kaum ein Thema und die meiste Zeit über stehe ich in einem Plus von über 10'000 $ pro Woche.

    Dieser Unterschied stört mich jedoch eigentlich nicht, ich finde es nur sehr interessant wie die unterschiedlichen Spiele ihre Schwerpunkte setzen.

    Das einzige was mich jedoch wirklich stört ist der Editor. Ich finde den Editor von Cities recht mühsam und unsauber steuerbar. Insbesondere fehlt mir ein Rückgängig Button.

  3. Lotussy

    Tolles Spiel, und danke dem letzten Update wurde vor allem beim Editor auf die Community Bedürfnisse eingegangen :)Rückgängigbutton, Tunnel, etc :)Ich finds genial und hab auch schon tonnenweise mods dauf die auch ohne bugs funktionieren !

  4. Ich hatte glücklicherweise weniger bis keine solche Probleme. Ich denke das Spiel ist sehr logisch aufgebaut und man findet schnell heraus wie alles funktioniert.

    Sehr preiswert, würde es auch jedem empfehlen 🙂

  5. Habe mir dieses Spiel ebenfalls zugelegt, getestet und es hat mich überzeugt.
    Ein gelungener und toller „Zeitvertreib“.

  6. Ich habe mir Cities: Skylines vor gut 2 Wochen zugelegt und habe heute die 20-Stunden-Marke laut Steam überschritten. Nun, das mag für euch nicht viel sein, aber mit meinem geschätzten Spielzeit-Schnitt von <2 Stunden pro Woche ist das enorm viel. Meine Stadt hat jetzt knapp 60'000 Einwohner und "nur" gerade 2 grosse Verkehrsproblemzonen ohne ein ach-so-schlaues System anzuwenden. Es herrscht kaum ein einheitliches Strassennetz oder System, die Stadt gleicht eher Wildwuchs 😀 Stört mich das? Nee. Einige nennen es "organic City", mir ist das egal, wie man es nennt. Es macht mir Spass und die Stadt hat ihre Eigenheiten und Fehler, wie dies echte Städte auch haben. Ich spiele nicht mit dem Anspruch, die schönste, beste oder cleverste Stadt zu bauen, sondern etwas einzigartiges.

    Und nun zum Spiel: ich habe noch nie (wirklich noch nie!) einen Citybuilder gespielt. Kein Simcity oder sonst irgendwas. Überhaupt, Simulationen sprechen mich absolut nicht an. Null, nix. Aber aus irgendeinem Grund hat mich C:SL gepackt. Strassen ziehen, Zonen markieren, Services bauen … schauen, wie die Stadt wächst. Das alles geht so smooth und einsteigerfreundlich. Und abgesehen vom Verkehr – dessen Bewältigung einen Grossteil des Spiels ausmacht – gibt es keine komplexe Herausforderungen. Dies kommt einem wie mir, der nicht beim Spielen Masterabschlüsse machen müssen will, sehr entgegen. Trotzdem gibt es für ambitioniertere Spieler genügend Raum nach oben um die perfekte Stadt zu schaffen.

    Für eine tiefergehende Analyse und einem ausführlicheren Fazit fehlt mir grade die Motivation 😛 Wer solche Spiele mag, der wird C:SL sicherlich lieben. Wer nicht, der kann sich das ja mal antun und sehen, ob es passt (mein Wegbereiter zu diesem Spiel war übrigens [URL='https://www.youtube.com/playlist?list=PLYqfXQ-ztmZKM-PFTa6XMCVDVC-kj5N7y']Sips[/URL] 😉 ).

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